business-3560934_1920

Hernstein Management Report by Triple M zu Agilität und Hierarchie

Triple M hat 2020 den Hernstein Management Report erstellt. Dieser Report beruht auf einer Befragung von rund 1500 Führungskräften aus Österreich und Deutschland und untersucht aktuelle Fragen der Führungspraxis.


Themen der aktuellen Ausgabe des Hernstein Management Reports

  • Hierarchischer und agiler Führungsstil: Welcher wird von den Führungskräften heute angewendet, welcher voraussichtlich in drei Jahren?
  • Wie ist der Beitrag dieser Führungsstile zu Unternehmenszielen wie Wirtschaftlichkeit, Innovationsfähigkeit, Zufriedenheit der Mitarbeitenden und so weiter?
  • Wie hat sich COVID 19 Krise auf das Führungsverhalten ausgewirkt? Haben die Führungskräfte ihren Stil angepasst?
  • Wie stehen Führungskräfte zu Ambidextrie, also einem beidhändigen Führungsstil, bei dem sowohl hierarchischer, als auch agiler Ansatz je nach Situation gelebt werden?
  • Inwieweit trauen sich die Führungskräfte zu, einen beidhändigen Führungsstil in der Praxis anzuwenden? Was spricht dafür, was dagegen?

Helvetia-Triple-M

Corona bringt mehr Rechtsstreit

42 Prozent der ÖsterreicherInnen glauben an einen Anstieg der Rechtsstreitigkeiten durch Corona. Dies vor allem in Arbeits- und Wohnungs-Fragen sowie im Behördenkontakt. Dies ist eines der Ergebnisse einer Triple M Studie für die Helvetia Versicherung zum Rechtsschutz-Markt.

Und die ÖsterreicherInnen wissen, wovon sie reden: Denn immerhin 37 Prozent waren bereits selbst in Rechtsstreitigkeiten involviert. Wenn man Erfahrungen in der Familie mitrechnet, dann hatte bereits jede(r) Zweite mit rechtlichen Auseinandersetzungen zu tun. Kein Wunder, dass die ÖsterreicherInnen für diese Situation vorsorgen: Zwei Drittel haben eine Rechtsschutzversicherung.

Interesse an mehr Informationen? Dann steigen Sie einfach in meine Präsentation ein:

Die komplette Presseinformation zur Studie finden Sie hier: https://www.helvetia.com/at/web/de/home/ueber-uns/media-investor-relations/neueste-pressemeldungen/2020/studie-rechtsstreitigkeiten.html

home-office-569153_1920

Home Office als Chance: Fragen Sie Ihre Mitarbeitenden

Heute, nach der ersten Etappe bei der Bewältigung der Corona-Krise, sollten sich Unternehmen fragen:

  • Was können wir aus der Zeit des Home Office mitnehmen?
  • Wie können das Unternehmen und die Mitarbeitenden von diesen Erfahrungen profitieren?

Wovon wir ausgehen können: Home Office funktioniert, Home Office ist heute stärker anerkannt als vor dem Shutdown, Home Office wurde gelernt. Und: Unserer Erfahrung nach hat Home Office sowohl die Kommunikationsdisziplin, als auch die Kommunikationsqualität verbessert.
Natürlich müssen die Vorstellungen von Unternehmen und Mitarbeitenden in Einklang gebracht werden. Das ideale Instrument für diesen Abstimmungsprozess: Eine Mitarbeiterbefragung.

Worauf es bei Mitarbeiterbefragungen ankommt

  • Einbindung aller relevanten Stakeholder im Unternehmen
  • Erprobtes Design und Methodik gepaart mit individuellen Lösungen für Ihr Unternehmen
  • Handlungsorientierte Fragen und Ergebnisse mit klaren Schlussfolgerungen
  • Abläufe, welche die strikte Vertraulichkeit wahren, z.B. Random-URLs, Mixed Mode Paper/Online, um alle Mitarbeitenden zu erreichen

Wir verfügen über langjährige Erfahrung und senden Ihnen gerne unser detailliertes Konzept zu:


Der Zeitpunkt für eine Mitarbeiterbefragung zu Home Office ist günstig: Die Erfahrungen sind frisch, das Thema relevant und es ist ein positives Signal für die Zukunft. Ich freue mich von Ihnen zu hören und dieses interessante Thema zu diskutieren: telefonisch unter +43 650 339 02 75, per E-Mail unter christina.matzka@triple-m-mafo.at oder per Videokonferenz.

Christina Matzka, Gründerin Triple M

Corona: Jobängste, Home Office und Kinderbetreuung

Die Corona Krise bestimmt das Leben in Österreich. Neben den gesundheitlichen Fragen dominiert vor allem die Sorge um die Wirtschaft und die Arbeitsplätze. Triple M hat das Meinungsbild der unselbständig Erwerbstätigen in Österreich analysiert:

10 % der österreichischen ArbeitnehmerInnen halten ihren Arbeitsplatz aufgrund der Corona-Krise für sehr gefährdet, weitere 18 % für eher. 32% halten den Arbeitsplatz zwar für weniger gefährdet, sind sich aber nicht sicher, ob ihr Arbeitsplatz erhalten bleibt. Besondere Sorgen um ihren Job haben: Sowohl leitende, als auch einfache Mitarbeitende (im Unterschied zum mittleren Segment), Teilzeitbeschäftigte, Beschäftigte in KMUs

Knapp die Hälfte der ArbeitnehmerInnen (44 %) hat die Möglichkeit zu Home Office, davon bei 17 % ohne Probleme, bei 27 % mit Einschränkungen. Überdurchschnittlich starke Einschränkungen für Home Office gibt es bei: Beschäftigten über 55, Mitarbeitende mit einfachen Tätigkeiten, Teilzeitbeschäfigte, Mitarbeitende von KMUs

Corona Krise: Zwei Drittel der Befragten organisieren die Betreuung von Kindern in der Kernfamilie: 36% betreuen die Kinder selbst, bei 29% ist es der Partner bzw. die Partnerin. Hier zeigen sich die erwartbaren Geschlechter-unterschiede: Unter den Frauen sind es 48 % die selbst betreuen, unter den Männern nur 26 %.


Hier gibt es die gesamte Studie zum kostenlosen Download:


Dokumentation der Studie: Eigenstudie, Online-Befragung. Zielgruppe: unselbständig Erwerbstätige in Österreich. n = 992 Interviews. Max. Schwankungsbreite: +/- 3,1 %. Erhebungszeitraum: 10. – 18.03.2020

Zeit für Strategie, Zeit für Marktforschung

Die Wirtschaft steht im Banne des Corona Virus. Doch die Zeit der Entschleunigung kann auch Vorteile haben: Es gibt mehr Möglichkeiten, sich mit Grundsatzfragen und – auch – mit Marktforschung zu beschäftigen. Das hat ein Rundruf unter Triple M Kunden ergeben. Wichtige Fragen, die bei dieser „Umfrage in eigener Sache“ gestellt wurden:

Erreicht man die Menschen überhaupt?

Ja, in Summe sogar sehr gut, online oder telefonisch. KonsumentInnen überhaupt, da viele durch Kurzarbeit mehr Zeit haben und durch die Einschränkung von Unterhaltungs-Möglichkeiten jede Abwechslung recht ist. Bei B2B halten sich zwei Effekte die Waage: Einerseits sind einige Entscheidungsträger durch Freistelungen schlechter erreichbar, andererseits haben jene mit Home Office oder weniger Tagesstress mehr Muße, um an Studien teilzunehmen.

Welche Themen gehen derzeit?

Bestimmte politische Themen oder gar Gesundheitsfragen sind nicht opportun, da sie im Zeichen von Corona stehen. Aber anderes ist nicht betroffen, wie Nutzungsfragen, Kundenanteile oder sonstige Strukturthemen. Auch die aktuelle Situation selbst kann Thema sein: Wie sind die Erwartungen von Kunden? Welche Services sind nötig? Wer jetzt für seine Kunden da ist, wird zum Hero. Kundenbefragungen können dazu beitragen.

Welche Methoden sind die Richtigen?

Bei quantitativen Studien gibt es hinsichtlich Online- und Telefon-Befragungen keine großen Änderungen. Spannender ist es bei qualitativen, wo Face-to-face-Befragungen üblich sind. Hier können innovative Online-Methoden Abhilfe schaffen. Zum Beispiel: Qualitative Interviews via Videokonferenz, Online Tagebücher, Research Chats, Online Gruppendiskussionen

Ethno-Marktforschung: Befragung von Menschen mit nicht-österreichischer Herkunft

Eine Beobachtung, die wir Markt- und Sozialforscher immer häufiger machen, ist die Spezifizierung von Zielgruppen für Befragungen, zum Beispiel: AlleinerzieherInnen, Personen über 50 Jahre oder auch Menschen mit nicht österreichischer Herkunft.

Genau diese Zielgruppe, also Menschen mit Migrationshintergrund, ausländische StaatsbürgerInnen oder anerkannte Flüchtlinge, die bereits fast 2 Millionen Menschen oder 22,8% der Gesamtbevölkerung ausmacht, steht häufig im Interesse unserer Forschungsprojekte.

Menschen nicht österreichischer Herkunft können aber nicht „einfach so befragt werden“, es braucht genaue Kenntnisse und alternative Herangehensweisen, um diese Zielgruppe zu erreichen und aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.

Triple M und brainworker bieten gemeinsam unter der Marke ICCR – Institut für Cross Cultural Research – das nötige Know-How und die Erfahrung, um Ihre Studie mit dieser schwierigen Zielgruppe umzusetzen. Wir haben bereits zahlreiche Forschungsprojekte, qualitativ mit nur wenigen Befragten und quantitativ mit vielen Befragten in ganz Österreich, umgesetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.iccr.at. Oder Sie kontaktieren uns per E-Mail unter office@iccr.at oder telefonisch unter +43 650 339 02 75. Darüber würden wir uns sehr freuen.

Cropped shot of a businesswoman delivering a presentation in the boardroom

B2B Studie: Der Hernstein Management Report by Triple M

Wir freuen uns über JEDES Projekt, aber so inhaltlich anspruchsvolle und interessante Projekte sind natürlich etwas ganz Besonderes: Für unseren Kunden Hernstein Institut dürfen wir den gleichnamigen Management Report erstellen. Der Report beleuchtet aktuelle Leadership-Themen wie Agilität und die Frage, ob Emotionen in der Führungsarbeit Platz haben. Basis für den Report ist eine Online-Befragung von 1530 Führungskräften in Österreich und Deutschland. Mit unserer umfassenden Online-Stichprobe konnten wir diese für alle Branchen und Unternehmensgrößen aussagekräftige B2B-Führungskräftestudie für Österreich und Deutschland effizient umsetzen.

Jetzt aber spannen wir Sie nicht länger auf die Folter. Lesen Sie hier alles Wissenswerte über Leadership und die Themen der Zukunft: im Hernstein Management Report

Triple M Gründerin Christina Matzka: Unser Motto: Warum einfach, wenn es auch anspruchsvoll geht 🙂 Mit unserem B2B Studiendesign erfahren Sie mehr über die Wirtschaft, in Österreich und Deutschland.

IP Austria Triple M Kinderstudie 2019

Wie Kinder einkaufen: Die IP Österreich Kinderstudie von Triple M

Die übernächste Galaxis, die Tiefsee und das Einkaufsverhalten von Kindern sind noch wenig erforscht. Bei letzterem kann Triple M abhelfen und hat für IP Österreich, den exklusiven Werbezeitenvermarkter der RTL Gruppe, eine Grundlagenstudie über das Einkaufsverhalten von Kindern erstellt. Eltern wurden quantitativ befragt, Kinder (7 – 11) qualitativ in Form von begleiteten Real-World und Online-Einkaufstouren, die durch psychologisch geschulte Triple M MitarbeiterInnen beobachtet wurden. Die Studie unterscheidet unter den Kindern vier Einkaufstypen:

  1. Der kleine Manager: Sucht immer den besten Deal
  2. Der Shoppingmuffel: Fragt häufig „Wann gehen wir endlich?“
  3. Der kleine Prinz: Weiß, was er will – und bekommt es
  4. Der Follower: Will, was seine Freunde wollen

 Typ hin oder her, generell lässt sich sagen:

  • Kinder sind häufiger Einkaufsbegleiter
  • Kinder kennen Marken
  • TV ist wichtigstes Informationsmedium
  • TV-Werbung hat eine unmittelbare Auswirkung auf die Nachfrage

Haben wir Ihr Interesse geweckt? – Hier gibt es die ganze Studie zum Nachlesen.

Triple M Gründerin Christina Matzka zur Studie: Schwierige Zielgruppen gibt es für Triple M nicht. Wir verfügen über ein hochqualifziertes Sourcing, mit dem wir auch spezielle Gruppen erreichen: Kinder, Menschen mit Migrationshintergrund, UnternehmerInnen, Führungskräfte usw. Dank unseres Mixed Mode Ansatzes haben wir für jede Befragung die richtige Methode: Online, Telefon, Focus Groups, …