Will keiner mehr arbeiten? Was es mit Teilzeit und Work-Life-Balance wirklich auf sich hat und welche Rolle KI spielt

Es war im Vorjahr eines der großen politischen Aufreger-Themen: Die Annahme, dass der dominante Grund für Teilzeitarbeit die Work-Life-Balance sei, wurde intensiv diskutiert. Im Rahmen unserer Kooperation mit ORF Radio Wien und unseres Feldpartners Bilendi sind wir dieser Frage auf den Grund gegangen. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Wiener Teilzeitbeschäftigten (laut Statistik Austria 30,5 % aller Dienstnehmer:innen) hat diese Beschäftigungsform NICHT wegen der Work-Life-Balance gewählt, sie spielt aber eine wesentliche Rolle. Die Hälfte von ihnen ist mit dem aktuellen Beschäftigungsausmaß zufrieden, Aufstocken würden eher jene gern, die über 25 Wochenstunden arbeiten. Als Hauptvorteil der Teilzeit gilt die Vereinbarung von Beruf und Familie, Sorgen macht hingegen die Altersvorsorge. Apropos Sorgen: KI wird aktuell nicht als der große Jobkiller gesehen. Die Hälfte der Wiener Erwerbstätigen macht sich keine Sorgen darüber.


41 % der Wiener Erwerbstätigen in Teilzeit geben an, dass sie diese Beschäftigungsform gewählt haben, um mehr Zeit für sich selbst zu haben (Work-Life-Balance). 59 % der Erwerbstätigen, also in Summe die Mehrheit, gibt andere Gründe an, 26 % zum Beispiel die eigene physische oder mentale Gesundheit, die längeres Arbeiten nicht zulässt. Fazit: Die viel diskutierte Work-Life-Balance ist kein Mehrheitsprogramm, spielt aber insgesamt eine wesentliche Rolle. Besonders stark ist das Motiv Work-Life-Balance bei Teilzeitbeschäftigten mit über 25 Wochenstunden ausgeprägt (52 %). Bei Beschäftigten mit bis zu 25 oder weniger Wochenstunden deutlich geringer (30 %). Aus wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischer Sicht wäre vor allem in diesem „25+ Segment“ eine Beschäftigungsreserve zu mobilisieren.


Knapp die Hälfte (45 %) der Teilzeitbeschäftigten ist mit ihrem aktuellen Beschäftigungsausmaß zufrieden und möchte nicht auf Vollzeit aufstocken. Dabei wären, wie schon zuvor angeführt, eher noch jene zu motivieren, die 25 oder weniger Wochenstunden arbeiten: Hier sind lediglich 38 % zufrieden mit ihrem Beschäftigungsausmaß. Wenn man noch jene berücksichtigt, die lieber weiter reduzieren würden (15 %), dann verbleiben 47 % dieser Gruppe, die gerne aufstocken würden. Eine weitere interessante Erkenntnis: Besonders stark ist der Wunsch nach Teilzeit in der Generation 50+. Hier sind 51 % mit Teilzeit zufrieden und wollen nicht aufstocken, weitere 26 % sogar weiter reduzieren.


71 % aller Wiener Erwerbstätigen sehen den Hauptvorteil von Teilzeit in der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Immerhin 45 % nehmen eine unternehmerische Perspektive ein und argumentieren, dass Teilzeitbeschäftigte motivierter und produktiver sind.

Bei den Nachteilen von Teilzeit liegt klar an erster Stelle das Risiko einer zu geringen Altersvorsorge und, im Extremfall, von Altersarmut. Jeweils rund 6 von 10 sehen weniger Karrierechancen und die Gefahr, dass Teilzeitbeschäftigte letztlich ähnlich viel wie Volllzeitbeschäftigte arbeiten müssen, dies aber nicht entlohnt bekommen. Eine Minderheit, aber immerhin noch ein Drittel, meint, dass Teilzeitbeschäftigte im Unternehmen weniger ernst genommen werden.


Bei einer Studie zur Arbeitswelt darf heutzutage das Thema Künstliche Intelligenz (KI) nicht fehlen. Die Hälfte der Wiener Erwerbstätigen (49 %) sieht den eigenen Job derzeit und in absehbarer Zukunft nicht gefährdet. 35 % sehen aktuell auch kein Risiko, schließen es für die Zukunft aber nicht aus. 11 % sehen derzeit ihren Job durch KI definitiv als bedroht an. Unter Selbständigen und Führungskräften (17 %) ist diese Befürchtung stärker ausgeprägt als unter Beschäftigten ohne Leitungsfunktion (9 %). Deutlich mehr Sorgen haben auch unter 30-jährige (22 %) als ihre älteren Kolleg:innen. Möglicherweise haben diese mehr Einblick in die Technologie und sehen dadurch eine konkretere Gefährdung. Jedenfalls werden sie aber noch länger berufstätig sein, was das Risiko naturgemäß erhöht.


Dokumentation der Studie: Online-Befragung über das Bilendi-Panel, repräsentativ für die Wiener Bevölkerung zwischen 16 und 79 Jahren, n = 501, max. Schwankungsbreite der Gesamtstichprobe +/- 4,2 %Befragungszeitraum: 02. bis 10. April 2026

Das digitale Kleidungsstück: 6 von 10 fühlen sich ohne Smartphone „nackt“

Das Smartphone ist für viele ein zentraler Lebensbestandteil. In der jüngsten Triple M Studie für ORF Radio Wien mit Unterstützung unseres Feldpartners Bilendi sagen 6 von 10 Wiener:innen, dass sie sich „nackt“ oder unvollständig fühlen, wenn sie ohne Smartphone außer Haus gehen. Diese Grundhaltung kommt in vielen weiteren Verhaltensweisen und Meinungen zum Ausdruck, von der Bildschirmzeit über den Wunsch nach dem neuesten Gerät bis hin zu den Tagesroutinen. Und: Trotz oder gerade wegen der zentralen Stellung des Smartphones ist eine deutliche Mehrheit der Wiener:innen für ein Social Media Verbot von Jugendlichen.


27 % der Wiener:innen stimmen der Aussage voll zu, dass sie sich „nackt“ oder unvollständig fühlen, wenn sie ohne Handy außer Haus gehen, weitere 36 % eher (Summe: 63 %). Bei den Unter 30-jährigen sind es sogar 83 % (50+: 50 %), unter den befragten Frauen 68 % (Männer: 57 %). Das Smartphone bzw. Handy ist damit im wahrsten Sinne des Wortes zu einem unverzichtbaren Wegbegleiter geworden. Durch die Übernahme immer mehr essenzieller Funktionen wie zuletzt der E-Card am Handy, wird dieser Trend weiter verstärkt.


Dementsprechend hoch ist die Bildschirmzeit: Laut Selbsteinschätzung sind es im Durchschnitt 4 Stunden pro Tag, laut Nutzungsstatistik am Smartphone 3,9 Stunden. Bei den Unter 30-jährigen sind es sogar 5,5 Stunden. Zum Vergleich: Die tägliche Zeitverwendung für Freizeit und soziale Kontakte liegt österreichweit bei rund 5,6 Stunden, wie die Statistik Austria ausweist. Auch das unterstreicht, wie zentral das Smartphone als Lebensbestandteil ist.


Rund die Hälfte der Wiener:innen sieht daher auch einige Verhaltensweisen an sich selbst, die zumindest teilweise als problematisch eingestuft werden können. Genau 50 % räumen selbstkritisch ein, dass sie mehr Zeit am Smartphone verbringen als gewünscht. Wieder stechen die Unter 30-jährigen hervor: 73 % stimmen dieser Aussage voll oder eher zu. Zunehmend wird der Griff zum Handy auch zur Verlegenheitsgeste oder zum Ritual, was 47 % der Wiener:innen an sich selbst beobachten.


Eine Folge dieses Verhaltens ist der Stellenwert, den die Hardware hat: 27 % meinen, meist eines der oder das neueste Modell zu haben. Ob dies technische Anforderungen oder Innovationen rechtfertigen, ist sekundär. Es geht um den Ausdruck eines Status und das Gefühl immer up-to-date zu sein. Mit dem Alter nimmt dieser Wunsch klar ab (bis 30: 34 %; 50+: 21 %). Zwischen Männern (29 %) und Frauen (26 %) ist das Ergebnis jedoch recht ausgeglichen; bei der Frage nach einem Tech-Feature für manche vielleicht überraschend.

Wie ist nun vor dem Hintergrund dieser hohen Smartphone-Affinität die Meinung zum geplanten Social Media Verbot für unter 14-jährige: Eine sehr große Mehrheit von 77 % stimmt diesem voll oder eher zu. Besonders hoch ist die Zustimmung von Personen mit Kindern unter 14 im Haushalt mit 84 %. Dies passt zur zumindest teilweise selbstkritischen Einschätzung der Wiener:innen in Bezug auf die eigene Smartphone-Nutzung. Viele wollen offenbar Kinder und Jugendliche vor zu viel Bildschirmzeit bewahren.


Dokumentation der Studie: Online-Befragung über das Bilendi-Panel, repräsentativ für die Wiener Bevölkerung zwischen 16 und 79 Jahren, n = 501, max. Schwankungsbreite der Gesamtstichprobe +/- 4,2 %Befragungszeitraum: 02. bis 10. April 2026

Sehr zum Wohl: Die Getränkepräferenzen und Trinkgewohnheiten der Wiener:innen

Das Glas Wein und die Gemütlichkeit beim Wiener Heurigen gehören einerseits zu den Gründungslegenden der Republik – ein Drittel der Wiener:innen glaubt weiterhin an das „gesunde Achterl“. Andererseits sind Getränke einer der wichtigsten Teilmärkte im FMCG-Bereich (Fast Moving Consumer Goods) und werden auch mit gesellschaftlichen Problemen in Zusammenhang gebracht (Zucker, Alkohol). Im Rahmen unserer Kooperation mit ORF Radio Wien und mit Unterstützung unseres Feldpartners Bilendi haben wir untersucht, wie die Wiener:innen ihr Trinkverhalten sehen, welche Getränke sie präferieren und was Motive und Barrieren für den alkoholfreien Genuss sind.


18 % der Wiener:innen trinken nach Eigenangaben gar keinen Alkohol. 9 % meinen, dass dies auf ihre Bekannten und Freund:innen zutrifft. Diese projektive Fragestellung ist hilfreich, um sozial erwünschtes Antwortverhalten zu korrigieren. Ein Vergleichswert des Gesundheitsministeriums für Österreich liegt bei 14 %. Die Zahl der Abstinenten ist unter Frauen (22 %) und bei den unter 30-jährigen (27 %) deutlich über dem Schnitt.


Limonaden und Fruchtsäfte führen das Getränke-Ranking an (Wasser aufgrund der generischen Verwendung nicht angeführt). 4 von 10 Wiener:innen trinken zumindest gelegentlich Wein oder Bier. Alkoholisches Bier ist eine Männer-Domäne (Männer: 58 %; Frauen: 22 %), während der Konsum von alkoholfreiem Bier ausgeglichen ist (M: 15 %; F: 12 %). Frauen greifen dafür häufiger zu alkoholischen Misch-getränken wie Aperol oder Hugo (M: 19 %; F: 31 %).


54 % der Wiener:innen, die zumindest gelegentlich alkoholfreie Getränke konsumieren, trinken diese wegen des Geschmacks. Dieses Motiv ist bei unter 30-jährigen besonders ausgeprägt (62 %). Dahinter folgen drei gesundheits-bezogene Motive, wobei sich hier kein klarer Alterstrend zeigt. Gesundheitsargumente haben in Zusammenhang mit alkoholfreien Getränken in allen Altersgruppen einen relevanten Stellenwert.


Der Geschmack ist auch das beste Argument, um Personen, die keine der vorgegebenen Analkoholika konsumieren, davon zu überzeugen. An zweiter Stelle stehen wiederum gesundheitliche Aspekte, wobei hier das mögliche Motiv „weniger Kalorien“ am häufigsten genannt wird. Der Preis spielt hingegen eine eher untergeordnete Rolle.


Dokumentation der Studie: Online-Befragung über das Bilendi-Panel, repräsentativ für die Wiener Bevölkerung zwischen 16 und 79 Jahren, n = 500, max. Schwankungsbreite der Gesamtstichprobe +/- 4,2 %Befragungszeitraum: 26. Februar bis 09. März 2026

Abnehmen: Die Wohlstands-Challenge zwischen Sport, Ernährung, Social Media und Abnehmspritze

Abnehmen gehört zu den großen Herausforderungen unserer Wohlstandsgesellschaft. Dafür sorgen nicht zuletzt Social Media, die vor allem das Selbstbild von Mädchen und jungen Frauen beeinflussen. Die große Mehrheit der Wiener:innen ist mit ihrem Gewicht zufrieden, ein Viertel will abnehmen, mehr als ein Drittel hat dies schon erfolgreich getan. Sport und Ernährung gelten als Schlüssel dazu, nur 4 % würden auf die Abnehmspritze setzen. In einer Studie für den ORF Wien und mit Unterstützung unseres Feldpartners Bilendi sind wir diesen Fragen auf den Grund gegangen.


So ist die Ausgangslage: 26 % der Wiener:innen wollen abnehmen, weitere 39 Prozent denken zumindest gelegentlich daran (insgesamt: 65 %). Laut Statistik Austria lag 2019 der Anteil der Wiener:innen mit Übergewicht bei 32 %, also etwas höher. 29 % sind mit ihrem Gewicht zufrieden, Frauen (23 %) und Über-50jährige (25 %) liegen unter dem Durchschnitt. 5 % meinen, sie kämpfen mit einem zu niedrigen Gewicht.


Immerhin: 36 % der Wiener:innen haben schon erfolgreich abgenommen,
24 % blieb dies verwehrt, unter den Über-50jährigen sind es 28 %. Wenig überraschend: Mit dem Alter scheint das Abnehmen schwieriger zu werden. Ebenfalls 36 % haben noch keine ernsthaften Abnehm-Versuche unternommen. Hier liegen Männer mit 43 % deutlich vor Frauen mit 30 %.


„Es lebe der Sport“: Die große Mehrheit der Wiener:innen hält diesen für das beste Mittel zur Gewichtsreduktion, gefolgt von Grundsatzmaßnahmen in der Ernährung. Diäten und Fasten werden als weniger effektiv eingestuft. Lediglich
4 % halten im Vergleich die Abnehmspritze für geeignet. Das überrascht insofern, als diese 2024 Dänemark sogar ein über-durchschnittliches BIP-Wachstum eingebracht hat, wie Wirtschaftsforscher berichteten.


Darüber hinaus erfreut sich die Abnehmspritze hoher Bekanntheit, vor allem unter den Wiener:innen über 50.

Jedoch zeigt sich auch hier: Fast die Hälfte der Wiener:innen meint, dass diese nur in Kombination mit Sport/Bewegung und gesunder Ernährung eingesetzt werden sollte. Ein einfaches das „Übergewicht wegspritzen“ ist aus Sicht der Wiener:innen keine Option.


Wohl wenig überraschend spielen Social Media eine wesentliche Rolle für dieses Thema, zumindest sehen es die Wiener:innen so. 87 % meinen, dass Social Media Mädchen und jungen Frauen vorgeben, wie ihre Figur zu sein hat. Bei Burschen und jungen Männer sind es immerhin auch 67 %, aber der vermutete gesellschaftliche Druck ist doch deutlich geringer.


Dokumentation der Studie: Online-Befragung über das Bilendi-Panel, repräsentativ für die Wiener Bevölkerung zwischen 16 und 79 Jahren, n = 500, max. Schwankungsbreite der Gesamtstichprobe +/- 4,2 %Befragungszeitraum: 26. Februar bis 09. März 2026

Gesundheit: Zwei Drittel greifen häufig oder gelegentlich zu alten Heil- und Hausmitteln

Im Rahmen unserer Kooperation mit ORF Wien und mit Unterstützung unseres Feldpartners Bilendi sind wir der Frage nachgegangen, wie die Wienerinnen und Wiener über alte Heilmittel und Hausmittel denken. Kurz zusammengefasst: Sie spielen im persönlichen „Gesundheitsmanagement“ eine wesentliche Rolle, wie die folgenden Daten zeigen.

68 % wenden alte Heil- und Hausmittel regelmäßig oder zumindest gelegentlich an. Auffällig ist der deutliche Unterschied zwischen Frauen (75 %) und Männern (62 %). Vermutlich haben Frauen mehr Affinität zu alternativen und komplementären Gesundheitskonzepten. Ein ähnlicher Trend zeigt sich in den Altersgruppen: Während 72 % der über 50-jährigen derartige Heil- und Hausmittel anwenden, sind es bei den unter 30-jährigen 64 %.

Worauf vertrauen nun die Wiener:innen, wenn sie Haus- und alten Heimitteln greifen? 28 % nennen spontan Tees. Das in den letzten Jahren stetig gewachsene Sortiment an Früchte-, Kräuter- und anderen Tees bestätigt diesen Trend und dürfte darauf zurückzuführen sein. Dahinter folgen mit einigem Abstand Hausmittel im engeren Sinn (z.B. Umschläge) sowie Honig als weiteres Konsumgut. Diese Nennungen erfolgten spontan. Wenn Antwortmöglichkeiten vorgegeben werden (gestützte Abfrage), dann meinen 46 %, dass sie Honig als Heilmittel verwenden. Besonders beliebt scheint dieser in Haushalten mit Kindern unter 14 Jahren, wo 58 % bei Beschwerden zu Honig greifen. Die Vorteile erscheinen klar: Süß und einfach in der Anwendung.

Im Verhältnis zur Schulmedizin meint eine relative, aber klare Mehrheit von 46 %, dass alte Heilmittel eine Ergänzung sein sollten. Immerhin 21 % sehen in bestimmten Fällen einen Ersatz für die Schulmedizin. Lediglich 3 % sind der Ansicht, dass diese Heilmittel insgesamt keine große Rolle spielen sollten. Fazit: Alte Heil- und Hausmittel haben einen fixen Platz im „Gesundheitsmanagement“ der Wiener Haushalte, als Ergänzung, aber für die meisten nicht zu ersetzen. Anbietern von Gesundheitsleistungen und -produkten ist zu empfehlen, diese Haltung nicht zu ignorieren.

Diese Studie wurde im Rahmen der Talk im Turm Serie unseres Kooperationspartners ORF Wien präsentiert. Alle Ergebnisse und Kommentare zum Nachhören gibt es hier.


Dokumentation der Studie: Online-Befragung, repräsentativ für die Wiener Bevölkerung zwischen 16 und 79 Jahren, n = 500, max. Schwankungsbreite der Gesamtstichprobe +/- 4,2 %Befragungszeitraum: 14. – 19. Jänner 2026